Ein performatives Forschungsprojekt über Autonomie und Teilhabe mit Menschen aus Monheim am Rhein.
Mit der Eröffnung der Kulturraffinerie K714 im September 2026 entsteht ein neuer strahlkräftiger Kulturort in Monheim am Rhein. Das Projekt WIR SIND DRAN! prägt das Profil des Hauses als offenen Ort der Teilhabe und des Austauschs von Beginn an mit.
Im Zentrum steht das Thema Autonomie. Die Theatermacherin Eva-Maria Baumeister und die Kuratorin und Performancekünstlerin Anne Pretzsch entwickeln gemeinsam mit Monheimer Bürgerinnen und Bürgern einen zweijährigen performativen Prozess zu den Fragen: Was bedeutet es, selbstbestimmt zu leben? Wie zeigt sich das Ringen um Autonomie in unterschiedlichen Lebensphasen? Und was können wir voneinander lernen?
Das transgenerationelle Projekt richtet sich insbesondere an Gruppen, die das Ringen um Selbstbestimmung aus eigener Erfahrung kennen, und macht sie zu Mitforschenden: Kinder, alte Menschen und von der Gesellschaft behinderte Menschen.
Inklusive Begegnungen und Interventionen im Stadtraum, eine Uraufführung mit und für Menschen aus Monheim sowie die Zusammenarbeit mit Mitgliedern des Kyiv Symphony Orchestra bilden den künstlerischen Rahmen. Autonomie wird dabei nicht als einsame Angelegenheit verstanden, sondern als gemeinsames Ausloten von Selbstbestimmung und Mitgestaltung.
Es geht darum, von- und miteinander zu lernen – auch institutionell. In Abstimmung mit anderen kommunalen Akteurinnen und Akteuren der Kulturellen Bildung begreifen die Monheimer Kulturwerke Partizipation und Teilhabe als Querschnittsaufgabe.
Das Projekt verläuft in drei Phasen:
#1 Recherche und Sammlung: Stimmen, Perspektiven, Eindrücke aus Monheim am Rhein
#2 Transgenerationelle und partizipative Interventionen und Workshops; Entstehung eines (digitalen) Zines mit Toolbox für partizipative Formate
#3 Inszenierung und Bildung eines Ensembles aus der Monheimer Stadtgesellschaft
SPIELRAUM_26-28_netzWERK.transfer
Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse speisen sich aus der gemeinsamen künstlerischen Forschung, den Erfahrungen bei der Etablierung nachhaltiger Strukturen kultureller Teilhabe und aus der Gründung eines Ensembles aus der Monheimer Stadtgesellschaft. Dabei ist die Erschließung neuer und diverser Publikumsgruppen – die aktiv in künstlerische Prozesse einbezogen werden – ein zentrales Ziel. Die Basis dafür sollen substantielle Kooperationsstrukturen mit Akteur*innen der kulturellen Bildungslandschaft, Stadtgesellschaft und Kulturinstitutionen sein. Die Kulturraffinerie gewinnt lernend neue Kompetenzen in den Bereichen inklusives Programm und künstlerische Eigenproduktion – Erfahrungen und Expertisen, die Eva-Maria Baumeister und Anne Pretzsch in einer SPIELRAUM_imPULS-Veranstaltung mit dem Netzwerk teilen.

Ein performatives Forschungsprojekt über Autonomie und Teilhabe mit Menschen aus Monheim am Rhein.
Mit der Eröffnung der Kulturraffinerie K714 im September 2026 entsteht ein neuer strahlkräftiger Kulturort in Monheim am Rhein. Das Projekt WIR SIND DRAN! prägt das Profil des Hauses als offenen Ort der Teilhabe und des Austauschs von Beginn an mit.
Im Zentrum steht das Thema Autonomie. Die Theatermacherin Eva-Maria Baumeister und die Kuratorin und Performancekünstlerin Anne Pretzsch entwickeln gemeinsam mit Monheimer Bürgerinnen und Bürgern einen zweijährigen performativen Prozess zu den Fragen: Was bedeutet es, selbstbestimmt zu leben? Wie zeigt sich das Ringen um Autonomie in unterschiedlichen Lebensphasen? Und was können wir voneinander lernen?
Das transgenerationelle Projekt richtet sich insbesondere an Gruppen, die das Ringen um Selbstbestimmung aus eigener Erfahrung kennen, und macht sie zu Mitforschenden: Kinder, alte Menschen und von der Gesellschaft behinderte Menschen.
Inklusive Begegnungen und Interventionen im Stadtraum, eine Uraufführung mit und für Menschen aus Monheim sowie die Zusammenarbeit mit Mitgliedern des Kyiv Symphony Orchestra bilden den künstlerischen Rahmen. Autonomie wird dabei nicht als einsame Angelegenheit verstanden, sondern als gemeinsames Ausloten von Selbstbestimmung und Mitgestaltung.
Es geht darum, von- und miteinander zu lernen – auch institutionell. In Abstimmung mit anderen kommunalen Akteurinnen und Akteuren der Kulturellen Bildung begreifen die Monheimer Kulturwerke Partizipation und Teilhabe als Querschnittsaufgabe.
Das Projekt verläuft in drei Phasen:
#1 Recherche und Sammlung: Stimmen, Perspektiven, Eindrücke aus Monheim am Rhein
#2 Transgenerationelle und partizipative Interventionen und Workshops; Entstehung eines (digitalen) Zines mit Toolbox für partizipative Formate
#3 Inszenierung und Bildung eines Ensembles aus der Monheimer Stadtgesellschaft
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Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse speisen sich aus der gemeinsamen künstlerischen Forschung, den Erfahrungen bei der Etablierung nachhaltiger Strukturen kultureller Teilhabe und aus der Gründung eines Ensembles aus der Monheimer Stadtgesellschaft. Dabei ist die Erschließung neuer und diverser Publikumsgruppen – die aktiv in künstlerische Prozesse einbezogen werden – ein zentrales Ziel. Die Basis dafür sollen substantielle Kooperationsstrukturen mit Akteur*innen der kulturellen Bildungslandschaft, Stadtgesellschaft und Kulturinstitutionen sein. Die Kulturraffinerie gewinnt lernend neue Kompetenzen in den Bereichen inklusives Programm und künstlerische Eigenproduktion – Erfahrungen und Expertisen, die Eva-Maria Baumeister und Anne Pretzsch in einer SPIELRAUM_imPULS-Veranstaltung mit dem Netzwerk teilen.